Therapie bei chronischen Schmerzen

Beschwerden, die länger als 6 Monate bestehen, werden als chronisch bezeichnet. Da der Schmerzzustand sehr subjektiv ist, spielt die Psyche dabei eine große Rolle.
 
PatientInnen, die sich aus Angst vor Schmerzen weniger bewegen und eine Schonhaltung einnehmen, zeigen ein erhöhtes Risiko für eine Chronifizierung. Hierbei verkümmern im Lauf der Zeit Muskeln, Kapsel-Bandapparate und Faszien, was die Durchblutung nachhaltig verschlechtert und so weiter zur Einschränkung von Gewebe führt. Innerhalb dieses Teufelskreislaufes manifestiert sich eine Schonhaltung.
 
Der Körper versucht die Schonhaltung auszugleichen, also über die Funktionen anderer Strukturen zu kompensieren. Auf Dauer werden auch diese überlastet und es entstehen zusätzlich in diesen Strukturen Schmerzern und Bewegungseinschränkungen.
 
Die Osteopathie unterstützt Ihren Körper die Schonhaltung abzubauen.

 

Chronische Schmerzzustände, bei denen eine osteopathische Untersuchen sinnvoll ist und die osteopathische Behandlung unterstützend Einfluss haben kann:

  • Migräne
  • Unterleibsbeschwerden
  • Rückenschmerz im Bereich Hals-, Brust,- Lendenwirbelsäule, Kreuz- und Steißbein
  • Schmerzen des Bewegungsapparates (z.B. Schulter, Ellenbogen, Hand, Knie, Hüfte, Fuß, Kiefer)
  • Verdauungsstörungen
  • Neurodermitis 
  • Asthma

 

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