Osteopathie bei Rückenschmerzen
Osteopathie bei Rückenschmerzen
 

Therapie bei Rückenschmerzen

Ca. 75 % der Bevölkerung leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Die Ursachen und Formen sind dabei sehr unterschiedlich: Muskelverspannungen, altersbedingte Verschleißerscheinungen, Bandscheibenvorfälle oder Erkrankungen des Skeletts. Häufig wird über die Diagnostik kein eindeutiger Grund gefunden (unspezifischer Rückenschmerz).

 

In der Osteopathie bildet der menschliche Organismus eine untrennbare Einheit. Das gilt natürlich auch für die Wirbelsäule. Sie ist durch unzählige Muskeln, Bänder, Nerven und Sehnen mit allen anderen Bereichen des Körpers verbunden. Somit können Funktionsstörungen in diesem Bereich zu Schmerzen im Rücken führen. So ist beispielsweise der Dickdarm über ein Gewebsnetz mit den Bandscheiben verbunden. Ist er chronisch gereizt oder überlastet, entstehen schmerzauslösende Zugwirkungen auf die Bandscheiben. Ebenso können Funktionsstörungen der Nieren zu Rückenschmerzen führen. Bei Frauen ist die Gebärmutter mit Bänderen der unteren Wirbelsäule und dem Kreuzbein verbunden und kann während der Periode oder in der Schwangerschaft Kreuzschmerzen verursachen. Bestimmte Faszien können Rückenschmerzen auslösen, da sie sich aufgrund mangelnder Bewegung verändern, schmerzempfindlich werden und Nerven und Blutgefäße einengen können.

 

Werden die Schmerzen nur symptombezogen behandelt und nicht deren MAster of Science in Osteopathie nach den Ursachen der Beschwerden, die weit entfernt von der Wirbelsäule überall im Körper liegen können.

 

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