Therapie in der Schwangerschaft

Mit Beginn der Schwangerschaft stellt sich der Körper der werdenden Mutter auf die Versorgung des Kindes ein mittels einer Vielzahl von Hormon- und Stoffwechselprozessen. Diese sind in der frühen Schwangerschaft oft Ursache für Übelkeit.

 

Die Vielzahl an körperlichen Beschwerden beginnen jedoch meist im späteren Verlauf der Schangerschaft, wenn der Fötus und mit ihm die Gebärmutter wachsen, so das die inneren Organe zunehmend verlagert und verdrängt werden. Dieser Druck auf die umliegenden Strukturen, besonders auf Magen, Leber, Blase, Darm, Lunge und Zwerchfell sowie Blut- und Lymphgefäße nimmt zu und es kann zu Funktionsstörungen kommen. Auch ältere Verletzungen, Narben und Fehlstellungen können durch die Veränderung in der Schwangerschaft plötzlich Beschwerden oder Schmerzen bereiten.

 

Viele dieser typischen Schwangerschaftsbeschwerden kann die Osteopathie sanft beheben oder lindern. Kommt es z.B. im Laufe der Schwangerschaft zur Kurzatmigkeit, so kann die Entspannung der Strukturen in Brust- und Bauchraum eine bessere Atmung und Zirkulation bewirken.

 

Die osteopathische Behandlung bietet besonders gegen Ende der Schwangerschaft (ab 7. oder 8. Schwangerschaftsmonat) eine gute Möglichkeit, Mutter und Kind zu entlasten und auf die Geburt vorzubereiten.

 

Nach der Entbindung kann die Osteopathie die natürliche Rückbildung des Gewebes der Mutter unterstützen. Die Verschiebung von Kreuzbein und Schambein können reguliert werden und entstandene Narben (z.B. Dammriss oder Kaiserschnitt) behandelt werden.

 

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